9. Donau-Rieser Heimatpreis

DRHP - Raiffeisen-Volksbank Ries eG // 9. Donau-Rieser Heimatpreis Auszeichnen, was Heimat attraktiv macht Unter der Schirmherrschaft von Landrat Stefan Rößle schreiben die Volks- und Raiffeisenbanken den 9. Donau-Rieser Heimatpreis aus. Auch Ihre Familienbeauftragte, SIna Scheiblhofer, ist Teil de …mehr

Eine Ausstellung

Beruf und Familie im Wandel der Zeit

Ausstellung 01

Früher war damals, heut‘ ist heut‘

Beruf und Familie vereinbaren - Ausstellung zeigt Veränderungen im Wandel der Zeit

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist derzeit eines der Top-Themen. „Familienfreundliche Personalpolitik ist für die Unternehmen unumgänglich", bilanzierte die IHK Schwaben im März 2014 in einer Sonderauswertung der IHK-Konjunkturbefragung. Das Vereinbarkeitsthema scheint also angekommen zu sein.

 

Das gilt auch für den Öffentlichen Dienst und speziell für das Landratsamt Donau-Ries. Seit 2006 lässt sich die Behörde im Rahmen des Audit Beruf und Familie zertifizieren. Viele Projekte und Verbesserungen wurden seitdem auf den Weg gebracht, u.a. flexible Arbeitszeiten, ein Wiedereinstiegsprogramm, Angebote zur Gesunderhaltung. Landrat Stefan Rößle meint dazu: „Der Landkreis Donau-Ries steht als Arbeitgeber in punkto Familienfreundlichkeit gut da!" Und weiter: „Für uns ist es etwas Selbstverständliches, die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so weiterzuentwickeln, dass Berufs- und Familienleben gut in Einklang gebracht werden können".

 

Aber ist die familienbewusste Personalpolitik des Landkreises wirklich etwas Selbstverständliches? Wissen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die guten Rahmenbedingungen im Landratsamt auch zu schätzen?

 

„Unsere Idee war es, einmal die Veränderungen und Verbesserungen in unserem Haus sichtbar zu machen", erläutert Günter Katheder-Göllner, Familienbeauftragter des Landkreises und Audit-Projektleiter den Hintergrund dieses Projekts. Herausgekommen ist eine kleine aber feine Ausstellung mit dem Titel „Beruf und Familie im Wandel der Zeit".

 

Wie viele Stunden arbeiteten die Beschäftigten im Landratsamt eigentlich in den 50er Jahren? Wann freuten sich die Frauen über die Abschaffung der Zölibatsklausel? Eine Zeitreihe gibt Antworten darauf und zeigt weitere Meilensteine auf dem Weg zu einem familienfreundlichen Öffentlichen Dienst.

Zu sehen gibt es auch ein Büro im Stil von anno dazumal; ehemalige Beschäftigte schildern, wie sie die Veränderungen in Sachen Vereinbarkeit erlebt haben; die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung geben Auskunft über die Einschätzungen in der heutigen Zeit.

 

Eine pfiffige und kurzweilige Ausstellung ist es geworden, die das kleine Projektteam im Landratsamt auf die Beine gestellt. „Ich bin selbst überrascht über das tolle Ergebnis", gesteht der Chef der Behörde, Landrat Stefan Rößle. Denn schließlich wurde das alles von seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nebenbei bewältigt. „Wenn man sich die Entwicklungen vor Augen hält, dann erkennt man erst, wie weit wir in Sachen Familienfreundlichkeit bereits sind".

 

Aber der Landkreis will sich auf seinen Lorbeeren nicht ausruhen. Die kommunale Behörde will mit gutem Beispiel vorangehen und Familienfreundlichkeit auch künftig in den Mittelpunkt stellen. Die erneute Zertifizierung im Jahr 2013 war ein zusätzlicher Ansporn, diesen Weg weiter zu gehen.

 

Nicht nur die Beschäftigten des Landratsamtes sind eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen. Auch alle Bürgerinnen und Bürger können sich während der normalen Öffnungszeiten davon überzeugen, dass der Landkreis ein familienfreundlicher Arbeitgeber ist.

 

Schwerbehindertenantrag 3.0 – Digitalisierung ist Inklusion

Den Schwerbehindertenantrag online ausfüllen können die Bürgerinnen und Bürger bei der Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) bereits seit über einem Jahrzehnt. Ab sofort können sich Antragsteller elektronisch ausweisen und Anträge ohne Papierausdruck stellen. Möglich macht’s das B …mehr

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