9. Donau-Rieser Heimatpreis

DRHP - Raiffeisen-Volksbank Ries eG // 9. Donau-Rieser Heimatpreis Auszeichnen, was Heimat attraktiv macht Unter der Schirmherrschaft von Landrat Stefan Rößle schreiben die Volks- und Raiffeisenbanken den 9. Donau-Rieser Heimatpreis aus. Auch Ihre Familienbeauftragte, SIna Scheiblhofer, ist Teil de …mehr

Broschüre "Erfolgsfaktor Familienbewusstheit"

Wir stellen vor: Familienbewusste Unternehmen im Donau-Ries

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Broschüre stellt familienbewusste Unternehmen aus der Region vor - Ein Projekt unter dem Dach des Bündnis für Familie Donau-Ries

Eine familienbewusste Unternehmenskultur gewinnt zunehmend an Bedeutung und trägt dazu bei, Fachkräfte zu binden und zu gewinnen. Davon profitieren Arbeitgeber genauso wie die Arbeitnehmer. Auch in unserer Region setzen immer mehr Unternehmen auf eine familienbewusste Personalpolitik.

Der Landkreis Donau-Ries will - gemeinsam mit starken Partnern - die Unternehmen auf Ihrem Weg zu (noch) mehr Familienfreundlichkeit unterstützen. Dazu wurde unter dem Dach des Bündnisses für Familie das Projekt „Gute Praxis familienbewusster Unternehmenskultur im Donau-Ries" gestartet. Hinter dem Projekt stehen u.a. die Bündnispartner IHK, HWK, Agentur für Arbeit, AOK Donauwörth und Eisen-Fischer in Nördlingen.

 

„Unser Ziel war es, den Blick auf die gute Praxis in der eigenen Region zu lenken. Damit wollen wir ein Signal setzen: Bei uns tut sich etwas in Sachen Familienfreundlichkeit!", meint dazu Landrat Stefan Rößle. „Und wir wollen damit anderen Unternehmen Anregungen und Impulse zur Weiterentwicklung geben."

 

Das Ergebnis, die Broschüre „Erfolgsfaktor Familienbewusstheit" wurde am 9. Mai 2012 im Veranstaltungsraum der Raiffeisen-Volksbank Donauwörth präsentiert. Exemplarisch für viele andere werden 17 familienbewusste Unternehmen unseres Landkreises vorgestellt: kleine, mittlere und große aus ganz unterschiedlichen Branchen.

 

Prof. Dr. Hildegard Macha von der Uni Augsburg zeigte in einem kurzen Impulsreferat auf, mit welchen positiven Wirkungen Arbeitgeber rechnen können, die ihren Teil der Verantwortung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wahrnehmen.

 

Die etwa 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Wirtschaft und Politik waren von der Sache angetan und nutzten den Anlass auch, um sich untereinander auszutauschen. "Eine tolle Veranstaltung, bestens organisiert, hervorragend präsentiert", so einer der Teilnehmer hinterher. "Für mich ergaben sich viele neue Kontakte und Möglichkeiten. So soll ein Netzwerk funktionieren", lautete ein weiterer Kommentar.

 

„Die Präsentation der Broschüre war auch unser Beitrag zu den bundesweiten Aktionstagen der Lokalen Bündnisse in Deutschland", erklärt der Familienbeauftragte und Bündniskoordinator Günter Katheder-Göllner. Diese fanden 2012 unter dem Motto „Beruf und Familie - Zeitbrücken bauen" statt.

 

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