Neue Babysitter-Qualifizierungskurse beim BRK Nordschwaben

Ein Qualifikationskurs des BRK – Kreisverbands Nordschwaben in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Donau – Ries für Jugendliche ab 14 Jahre. Mit diesem Babysitterkurs vom Roten Kreuz werden Jugendliche ab 14 Jahren fit gemacht zu allen Fragen rund um das Babysitting. Themen sind dabei Säuglingspflege …mehr

Leihoma und Leihopa gesucht - Fernsehbeitrag bei a.tv, Donnerstag, 15.11.2018 um 18.30 Uhr!

Leihomas sind heiß begehrt, die Nachfrage ist sehr hoch. Und dort, wo sie im Einsatz sind ist die Freude groß: bei den Kindern, den Eltern und auch bei den Leihomas. Können Sie sich vorstellen, sich als Leihoma (oder Leihopa) zur Verfügung zu stellen? Oder wollen Sie sich einfach nur mal darüber informieren, was eine Leihoma überhaupt so macht? Dann kommen Sie am Freitag, den 05.10.2018 um 16 Uhr ins Mehrgenerationenhaus Donauwörth. Die Familienbeauftragte Frau Scheiblhofer informiert sie gerne! …mehr

PEKiP

Neuer PEKiP-Kurs im Landkreis! Du möchtest Dein Baby liebevoll durch das erste Lebensjahr begleiten?Du möchtest zusammen mit Deinem Baby Spaß haben?Du möchtest andere Eltern glkeichaltriger Babys kennenlernen?PEKiPR Prager-Eltern-Kind-ProgrammHier kannst Du Dein Baby in jeser Entwicklungsphase bewus …mehr

9. Donau-Rieser Heimatpreis

DRHP - Raiffeisen-Volksbank Ries eG // 9. Donau-Rieser Heimatpreis Auszeichnen, was Heimat attraktiv macht Unter der Schirmherrschaft von Landrat Stefan Rößle schreiben die Volks- und Raiffeisenbanken den 9. Donau-Rieser Heimatpreis aus. Auch Ihre Familienbeauftragte, SIna Scheiblhofer, ist Teil de …mehr

Pressemitteilung 18.05.2011 "Perspektive Wiedereinstieg"

Wiedereinstieg(3)

BMFSFJ Internetredaktion

 

Pressemitteilung Nr. 33/2011

Veröffentlicht am 18.05.2011

Thema: Gleichstellung

 

 

 

Kristina Schröder: "Frauen brauchen mehr Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf"

 

Bundesfamilienministerium schaltet dazu Wiedereinstiegsrechner auf der Internetseite www.perspektive-wiedereinstieg.de frei

 

 

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt ab heute

(Mittwoch) im Internet einen Rechner zur Verfügung, mit dem Frauen online ihren ganz persönlichen wirtschaftlichen Vorteil eines Wiedereinstiegs in den Beruf berechnen können. Konzipiert wurde der Wiedereinstiegsrechner auf www.perspektive-wiedereinstieg.de <http://www.perspektive-wiedereinstieg.de> vom Bundesfamilienministerium und dem Fraunhofer-Institut. Er zeigt anhand von Angaben - wie Alter, Berufserfahrung, Bundesland, Anzahl der Kinder, Familienstatus oder künftiger Beruf - die finanziellen Perspektiven eines Wiedereinstiegs in den Beruf auf. Grafiken stellen neben dem voraussichtlich zu erzielenden Brutto- und Nettolohn auch die zu erwerbenden Rentenansprüche dar.

 

"Aus Studien wissen wir: In Deutschland sind derzeit 5,6 Millionen Frauen unter 60 Jahren nicht erwerbstätig. Fast zwei Millionen stehen jedoch dem Arbeitsmarkt zur Verfügung und wollen wieder berufstätig sein - davon 1,1 Millionen mit mittlerer bis hoher Qualifikation", erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. "Mit dem Wiedereinstiegsrechner geben wir ihnen ein praktikables Instrument an die Hand, damit sie sich selbst ein Bild davon machen können, ob und wie sich der Wiedereinstieg in den Beruf für sie lohnt.", so Kristina Schröder.

 

Wenn es um die Entscheidung geht, nach einer längeren Familienphase wieder in den Beruf einzusteigen, sind Frauen ökonomische Motive wichtiger als der Wunsch nach Selbstverwirklichung. Das belegen die Ergebnisse der vom Bundesfamilienministerium initiierten Studie "Zeit für Wiedereinstieg, Potenziale und Perspektiven". Insbesondere die Existenzsicherung der Familie sowie die eigene Altersvorsorge sind wichtige Motive für Frauen, wieder erwerbstätig sein zu wollen. Grund dafür ist auch die globale Wirtschaftskrise in den Jahren 2008 und 2009, deren Folgen heute noch für viele Familien spürbar sind. Die

Konsequenz: Immer mehr Frauen ernähren die Familie und erwirtschaften einen Großteil des Familieneinkommens.

 

Weitere Informationen zur Studie "Zeit für Wiedereinstieg, Potenziale und Perspektiven" finden Sie unter www.bmfsfj.de <http://www.bmfsfj.de>.

 

 

 

Schwerbehindertenantrag 3.0 – Digitalisierung ist Inklusion

Den Schwerbehindertenantrag online ausfüllen können die Bürgerinnen und Bürger bei der Landesbehörde Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) bereits seit über einem Jahrzehnt. Ab sofort können sich Antragsteller elektronisch ausweisen und Anträge ohne Papierausdruck stellen. Möglich macht’s das B …mehr

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